Trotz der deutlich veränderten Ausrichtung unserer Volleyball Abteilung läuft unser Empowerment Ansatz für Jugendliche und junge Erwachsene weiter auf Hochtouren.
Unsere Volleyball Abteilung hat sich im letzten Jahr stark verändert, hin zum Freizeitvolleyball für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und einer recht deutlichen Reduzierung des Wettkampfbereichs und der Leistungsausrichtung im Jugend- und Damenvolleyball. Für unsere weiterhin umfangreiche Kinder- und Jugendarbeit haben wir mehrere junge Sportlerinnen aus Neuallermöhe, die als Jugendtrainerinnen neu dazugestoßen sind und sich einbringen. Das Gleiche gilt für unsere Integrations- und Stadtteilarbeit, die im Verein über unser Jugendsprecherinnen-Team koordiniert wird. Uns freut es besonders, dass unsere jungen Leute die Motivation und das Interesse mitbringen, an intensiven Qualifizierungsmaßnahmen teilzunehmen. So geht es in den Maiferien für vier Mädels über die Hamburger Sportjugend für eine Woche nach Behrensdorf zur Jugendgruppenleiter-Ausbildung und unsere beiden jüngsten Trainerinnen werden im Juni mit 13 und 14 Jahren beim Hamburger Volleyball Verband ihren Jugendtrainerschein erwerben, um sich für das Training mit 4. und 5. Klässlerinnen fitter zu machen.



Neuallermöhe ist für uns ein ausgesprochen gutes Pflaster, um solche sozialkompetenten und für gesellschaftliches Engagement interessierten jungen Menschen zu finden und einzubinden. Hiervon profitieren neben unserem Verein auch unsere Kooperationspartner wie z.B. das Gymnasium Allermöhe, die Gretel Bergmann Schule, die Dollen Deerns oder das Stadtteilbüro Neuallermöhe, die bei gemeinsamen Veranstaltungen oder kostenlosen Sportangeboten von unseren jungen Macherinnen unterstützt werden.

Bei unserem Ansatz jungen Menschen gezielt sehr früh viel Raum und Gestaltungsmöglichkeiten im Sport und der Stadtteilarbeit zu geben, werden wir seit Jahren zuverlässig und gut von den genannten Partnern, der Buhck-Stiftung und dem Bezirksamt Bergedorf unterstützt, wofür wir uns herzlich bedanken möchten! Wir hoffen, dass es für unseren Verein und den Stadtteil in diese erfreuliche Richtung nachhaltig weiter geht.