In unseren Mannschaften steht der Sport im Vordergrund. Darüber hinaus empfinden wir als Verein und Abteilung eine hohe Verantwortung für das gesellschaftliche Gelingen im Stadtteil und Bezirk, da bei uns sehr unterschiedliche Menschen miteinander in Kontakt kommen, sich austauschen und kennenlernen können. Unserer Integrationsarbeit gehen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten gern nach. Der Umfang und die Bedeutung unserer Integrationsarbeit sind in den letzten Jahren rasant gestiegen. Den Veränderungen im Stadtteil Neuallermöhe müssen wir mit eigenen zielgerichteten Ansätzen gerecht werden. Die klassischen Wege aus dem Bereich Integration durch Sport sind bei uns wenig bis nicht gangbar. Mit den vielen motivierten jungen Sportlern vor Ort arbeiten wir an modernen Strategien, die Werte der aufnehmenden Deutschen Gesellschaft nahe zu bringen und zu vermitteln, obwohl diese hier im Alltag in Form von Bewohnern, Schülern und Sportlern sehr wenig präsent ist.

Integration & Sport

 

Stadtteilbezogene Integrationsarbeit im Mädchen- und Damenvolleyball

Seit Mitte 2017 läuft das Projekt: „Umgekehrte Integrationsarbeit“. Informationen und erste Ergebnisse findet ihr im Anhang.

In den Jahren 2016/2017 lief unser Projekt „Bei uns gehen Hot Pants und Kopftuch“, mit dem wir auf das extrem unterschiedliche Frauenbild im Stadtteil eingegangen sind und versucht haben Spannungen abzubauen. Eine Fortsetzung mit unseren neuen / den jüngsten Teilnehmern ist angedacht.

 

Informationen über einen Teil unserer Integrationsarbeit:

Ehrenkodex 2018

„Umgekehrte Integrationsarbeit“ 2017/2018

„Bei uns gehen Hot Pants und Kopftuch“ 2016/2017

Artikel Hamburger Sportbund 28.11.2017

Artikel Bergedorfer Zeitung 23.06.2017

 

Für unsere Integrationsarbeit suchen wir weitere Kooperationspartner und Sponsoren!