In unseren Mannschaften steht der Sport im Vordergrund. Darüber hinaus empfinden wir als Verein und Abteilung eine hohe Verantwortung für das gesellschaftliche Gelingen im Stadtteil und Bezirk, da bei uns sehr unterschiedliche Menschen miteinander in Kontakt kommen, sich austauschen und kennenlernen können. Unserer Integrationsarbeit gehen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten gern nach. Der Umfang und die Bedeutung unserer Integrationsarbeit sind in den letzten Jahren rasant gestiegen. Den Veränderungen im Stadtteil Neuallermöhe müssen wir mit eigenen zielgerichteten Ansätzen gerecht werden. Die klassischen Wege aus dem Bereich Integration durch Sport sind bei uns wenig bis nicht gangbar. Mit den vielen motivierten jungen Sportlern vor Ort arbeiten wir an modernen Strategien, die Werte der aufnehmenden Deutschen Gesellschaft nahe zu bringen und zu vermitteln, obwohl diese hier im Alltag in Form von Bewohnern, Schülern und Sportlern sehr wenig präsent ist.

Stadtteilbezogene Integrationsarbeit des BFSV Atlantik 1997 / VC Allermöhe

Seit Mitte 2017 läuft das Projekt: „Umgekehrte Integrationsarbeit“. Informationen und  Ergebnisse findet ihr im Anhang.

Seit 2016 führen wir in verschiedenen Formen unser Projekt „Bei uns gehen Hot Pants und Kopftuch“, mit dem wir auf das extrem unterschiedliche Frauenbild im Stadtteil eingehen, durch.  Damit versuchen wir Spannungen abzubauen und sehr verschiedene Bewohnerinnen und Sportlerinnen ins Gespräch zu bringen, die sich im Alltag eher aus dem Weg gehen.

Informationen über einen Teil unserer Integrationsarbeit:

Ehrenkodex 2019

Zahlen und Infos zur „Umgekehrte Integrationsarbeit“ 2018

Zahlen und Infos zur „Umgekehrte Integrationsarbeit“ 2017

„Bei uns gehen Hot Pants und Kopftuch“ 2016/2017

Der Hamburger Sportbund über Atlantik 97

Artikel Hamburger Sportbund 28.11.2017

Artikel Bergedorfer Zeitung 23.06.2017

Für unsere Integrationsarbeit suchen wir weitere Kooperationspartner und Sponsoren!